Friaul-Julisch Venetien

Berge, Meer und Bella Italia

Wilde Dolomitengipfel und sanfte Weinberge, einsame Alpentäler und quirliges Beachlife, italienisches Flair und österreichischer Charme: All das ist Friaul-Julisch Venetien, die autonome Region im Nordosten Italiens.

Eingefasst von den Spitzen der Alpen, den Wellen der Adria, den Gipfeln der Dolomiten und den Hügeln des Collio treffen die italienische, die slawische und die deutschsprachige Kultur aufeinander.

Die 130 Kilometer lange Küste reicht von den goldfarbenen Dünen der Adriastrände Lignanos und Grados über endlose Lagunenlandschaften und die Steilfelsen des Naturschutzgebiets Duino bis zu den Stränden und Buchten von Triest. Gut für Familien: Dank der Zertifizierung der Unterkünfte und eines kindgerechten Gästeprogramms ist Friaul-Julisch Venetien das ideale Reiseziel für Eltern und Kinder.

In der kalten Jahreszeit kann die Region mit sechs modernen Wintersportorten punkten: mit 90 Pistenkilometern und mehr als 100 Kilometern Langlaufloipen. In den wärmeren Monaten finden die Wanderer, die Kletterer und die Radfahrer, die Segler und die Kitesurfer hier ihr Glück. Taucher beglückt das Meeresschutzgebiet Miramare des WWF, das älteste Italiens. Und Golfspieler freuen sich über sieben 18-Loch-Plätze, an der Küste ebenso wie inmitten sanfter Hügel oder in den Bergen.

Eine besondere Attraktion sind die besonders urwüchsigen Friaulischen Dolomiten, die die Unesco sogar in den Rang einer Weltnaturerbestätte erhoben hat. Wer Berge und Meer verbinden möchte, wandert auf dem Alpe Adria Trail, ein Fernwanderweg, der in 43 Etappen vom Großglockner bis nach Muggia bei Triest an die Adria führt. Auch als Version für Radfahrer gibt es die ambitionierte Route.

Und dann sind da noch die bildhübschen Städte mit den imposanten Spuren der großen Geschichte. Kelten, Römer, Hunnen, Langobarden, Venezianer und Österreicher-Ungarn waren hier zu Gast und haben die Gegend nachhaltig geprägt. So zeigt sich Triest im Habsburger Gewand, Udine wurde zur Stadt Tiepolos, Görz zum „Nizza Österreichs“, Pordenone pendelt zwischen romanischen, barocken und gotischen Einflüssen. Nicht minder sehenswert sind die Dörfer der Region, die zu den schönsten Italiens gehören und ihre Rolle als sorgsame Hüter der alten Traditionen ernst nehmen.

Gut speisen kann man zum Glück in der Stadt ebenso wie auf dem Land. Von der Fischspezialität Boreto a la graisana über die karnischen Cjarsons zum friaulischen Frico. In der Küche „Made in Friaul Julisch Venetien“ verschmelzen drei große kulinarische Traditionen: die der slawischen, der venezianischen und der mitteleuropäischen Küche – ein Fest für die Sinne!

Video

Die reinste Schatzkiste: Friaul-Julisch Venetien.

 

Lust auf mehr?

Da hilft die offizielle Website von Friaul-Julisch Venetien und eine Broschüre zum Thema gibt es hier zum Download – viel Spaß damit!

 
Impressum AGB Datenschutz Kontakt
© 2018 FVW Medien GmbH, Alle Rechte vorbehalten