Irland

Das duftet nach Freiheit

Wilde Steilküsten, Moore und Seen und dazu große Geschichte und jede Menge Mythen und Legenden: Die Grüne Insel duftet nach Freiheit und Abenteuer und verzaubert ihre Gäste mit ihrer herzlichen Gastfreundlichkeit und Liebe zu den Traditionen.

Majestätischer Ausblick: Doonagore Castle aus dem 16. Jahrhundert an Irlands Westküste.
Foto: Tourism Ireland

Mit rund 70.000 Quadratkilometern ist Irland etwa so groß wie Bayern, hat aber nur etwas mehr als ein Drittel der Einwohner. Entsprechend viel Raum hat die Natur. Neben atemberaubenden Steilküsten im Norden und Westen gibt es im Zentrum unterschiedlichste Landschaften zu entdecken: von seltenen Hochmooren und ausgedehnten Seenlandschaften bis zu windzerzausten Mittelgebirgen. In Irlands historischem Osten lässt sich neben grandioser Natur auch reichlich Geschichte in Form mittelalterlicher Burgen, Schlösser und ehrwürdiger Herrenhäuser erleben.

Politisch ist Irland nach wie vor eine Besonderheit. Seit 1920 gehört Nordirland zum Vereinigten Königreich und genießt politische Autonomie, während der Rest der Insel die Republik Irland bildet. Das hat zur Folge, dass Irland von zwei Hauptstädten regiert wird: Belfast und Dublin. Im Alltag hat das allerdings wenig Bedeutung. Größter Unterschied ist, dass in Nordirland mit dem britischen Pfund, im Rest des Insel mit dem Euro bezahlt wird.

Aufgrund seiner atemberaubenden Natur ist Irland ein Lieblingsziel für Outdoor-Fans. Von Wandern über Golfen bis Radfahren und Reiten ist hier alles möglich. Die irische Seenplatte im Zentrum mit ihren hunderten Seen, Flüssen und Teichen ist ein Paradies für Angler und Kajakfahrer. Darüber hinaus gibt es in Irland viele kleine zauberhafte Orte und Städtchen wie Cork, Derry-Londonderry, Galway oder Kilkenny zu entdecken und mit Belfast und Dublin zwei höchst attraktive Metropolen voller Musik, Geschichte und Lebendigkeit.

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