Phoenix: Innovativ, vielseitig und überraschend

Für Outdoor-Abenteuer wie gemacht

Umgeben von Bergketten und der Sonora-Wüste ist Phoenix ein einzigartiger Ort für Aktive und Abenteurer. Hier ist es einfach, die besondere Natur und einige unglaubliche Aussichten zu genießen.

Foto: Starboard & Port

Der South Mountain Park and Preserve ist einer der größten innerstädtischen Parks der USA und fast 20-mal so groß wie New Yorks Central Park. Geprägt wird er von einheimischer Flora, uralten Felszeichnungen und einem über 80 km langen Wegenetz zum Mountainbiken, Reiten oder Wandern. Der 710 m hohe Dobbins Lookout bietet bei Sonnenuntergang einen spektakulären Blick auf die Berge und die Skyline von Phoenix und ist mit dem Auto auch über die Summit Road zu erreichen. Wildwest-Flair mit Countrymusik und herzhaften Spezialitäten wie Steaks, Rippchen oder gebratener Klapperschlange mit Kaktus-Pommes gibt es im Rustler’s Rooste am Rand der Parks.

Baseball vom Feinsten
Ein besonderes Outdoor-Spaß und ein Highlight für US-Sportfans ist das Cactus League Spring Training. In Greater Phoenix bereiten sich jeden März 15 Profi-Teams der Major League auf die Saison vor und tragen Testspiele gegeneinander aus – eine ideale Gelegenheit, den Nationalsport zu erleben.
Foto: Visit Phoenix

Der Papago Park ist bekannt für seine roten Sandsteinformationen, die man auf diversen Trails erleben kann, den Phoenix Zoo und mehrere Lagunen. Highlight ist jedoch der Desert Botanical Garden: ein Freilichtmuseum, das sich der Welt der Wüstenpflanzen widmet. Hunderte von Kakteen-Arten sind entlang der verschiedenen Trails zu sehen, darunter auch der ikonische Saguaro-Kaktus, Dali-Bäume aus Nordafrika, mexikanischer Goldmohn und Kakteen aus Mesopotamien. Tipp: Im Frühjahr ist die Blütenpracht am größten und farbenprächtigsten.

Foto: Adame Rodriguez & Visit Phoenix

Baden in der Wüste
Schöne Abkühlung: Obwohl Phoenix in der Sonora-Wüste liegt, gibt es in unmittelbarer Nähe sechs Seen, in denen Wasserratten auf ihre Kosten kommen.

Fast jeder naturverbundene Einheimische hat seinen Tag schon einmal mit einer Wanderung auf den Echo Canyon Trail bis auf den 822 Meter hohen Gipfel des rostfarbenen Camelback Mountain begonnen. Seinen Namen verdankt das Wahrzeichen der Stadt der markanten Silhouette des Berges, die an ein ruhendes Dromedar erinnert. Gut zu wissen: Ein weiteres beliebtes Ausflugs- und Wanderziel ist der nahegelegene Tonto National Forest.

Die rund 80 km lange Panoramastraße Apache Trail wurde nach den Apachen benannt, die hier einst die Superstition Mountains überquerten. Heute führt die Route am legendären Lost Dutchman State Park, dem Wildweststädtchen Tortilla Flat und drei Seen vorbei. Und: Wer die schlichte Schönheit des Wilden Westens auf dem Rücken eines Pferdes erleben möchte, kann dies auf den ein- bis achtstündigen Ausritten der Ponderosa Stables tun.

Foto: Visit Phoenix
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