Studie

Tourismus in Europa legt zu

Das Reiseziel Europa hat im vergangenem Jahr an Gästen gewonnen. Die meisten Urlauber kommen aus Deutschland, wie die European Travel Commission (ETC) analysiert hat.

Deutsche Reisen viel, gern auch im eigenen Land. Hier die Nordsee.
Foto: TASH

Laut einer Studie der ETC, die der ITB Berlin zur Verfügung gestellt wurde, verzeichnete das Reiseziel Europa im Jahr 2013 ein Wachstum von 5,4 Prozent. Die meisten Reisenden kommen demnach aus Deutschland und Großbritannien.

Fast die Hälfte der internationalen Ankünfte in Europa kam demnach nur aus wenigen Quellmärkten: Deutschland (14 Prozent), Großbritannien (9 Prozent), Russland (6 Prozent), Frankreich, Niederlande, Italien und den USA.

Ein großes Potenzial liege in China. Das Land trug 2013 nur 1,3 Prozent zu den internationalen Ankünften in Europa bei, verzeichnete aber einen Zuwachs von 23 Prozent. Die Ankünfte aus Deutschland blieben hingegen stabil und wuchsen nur um 1,5 Prozent. Die Studie kommt zu dem Schluss, dass die internationalen Ankünfte nach Europa in den Jahren 2013 bis 2016 um 3,8 Prozent wachsen werden. 27 Prozent aller Reisenden sollen dann aus Großbritannien, Deutschland und den USA stammen.

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