Peru
 

Peru

Zwischen Pazifik und Regenwald

Mit den Anden beglückt Peru die Gipfelstürmer, mit seinen Stränden die Sonnenhungrigen und die Surfer, mit dem Amazonas die Naturliebhaber und mit Machu Picchu die Inka-Fans: Nur ein paar der vielen, schillernden Seiten des Andenstaates zwischen Pazifik und Regenwald.

Mehr als 2500 Kilometer von Nord nach Süd, nicht weniger als 30 Sechstausender in der Andenkordillere und gleich 15 Unesco-Welterbe-Titel, zum Beispiel für die Kolonialstädte Cusco, Lima und Arequipa, für Schätze wie die Inkastadt Machu Picchu, die Linien und Geoglyphen von Nazca oder die Nationalparks Huascarán, Manu und Río Abiseo. Peru – größer als Spanien und Frankreich zusammen – ist breit aufgestellt in Sachen Attraktionen.

Kräftig vertreten ist Peru mit seiner ausgeprägten einheimischen Kultur auch im Bereich Immaterielles Weltkulturerbe. Ausgezeichnet wurden etwa die Textilkunst der Insel Taquile im Titicacasee, ein Scherentanz aus dem Hochland, ein ritueller Mythentanz und die Wallfahrt zum Santuario del Señor de Qoyllur Rit’i. Und neben Spanisch werden in Peru noch mehr als 90 indigene Sprachen gesprochen.

Die Wiege Lateinamerikas

Das Land gliedert sich in die drei Regionen. Elf Prozent der Fläche entfallen auf die Küste, wo mehr als die Hälfte der Bevölkerung lebt. Hier gibt es karge Wüste ebenso wie weite, fruchtbare Täler und weiße Strände. Knapp ein Drittel der Landesfläche wird dem Hochland zugerechnet. Der höchste Berg ist der 6768 Meter hohe Huascarán in der Cordillera Blanca. Fast 60 Prozent der Landesfläche sind von Regenwald bedeckt. Hier finden sich die größten Naturschutzgebiete, die Peru zu einem der zehn Länder mit der größten Artenvielfalt der Erde machen.

Eine Sonderrolle spielt die Hauptstadt Lima, unter anderem weil sie sich den Ruf als die kulinarische Hauptstadt Lateinamerikas erarbeitet hat. Hier an der Küste leben 8,5 der insgesamt 30 Mio. Einwohner Perus. Hier warten Highlights wie das Archäologische Nationalmuseum und das Museo Larco mit seiner Privatsammlung aus über 47.000 Gold- und Silberstücken, Keramiken und Textilien aus der prähispanischen Zeit. Und einen Tagesausflug von Lima entfernt liegt Caral (Unesco-Weltkulturerbe), die älteste bekannte Stadtsiedlung auf dem amerikanischen Kontinent und mit 5000 Jahren ebenso alt wie die Hochkulturen Ägyptens, Chinas und Mesopotamiens.

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Offizielle Informationen zum Hochwasser und den Erdrutschen in Peru gibt es hier (Stand 30. März 2017)

 

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