Kansas und Oklahoma

Destination im Herzen Amerikas

Lebhafte Musikszene, vielseitige Gastronomie, abwechslungsreiche Landschaft und eine Kultur, die weit über Western Art hinausgeht: Kansas und Oklahoma überraschen mit vielen Geheimtipps. Die beiden Präriestaaten bieten ein spannendes Reiseprogramm – von authentischen Begegnungen mit den indianischen Ureinwohnern bis zum eigenen Roadmovie auf der Route 66.

Endlos der Horizont, beständig der Wind über den Great Plains, den weiten Grasebenen zwischen Mississippi-Tal und Rocky Mountains: Im Herzen der USA, mitten in einem „Meer von Gräsern“, liegen Kansas und Oklahoma. Diese beiden aneinandergrenzenden Bundesstaaten biedern sich nicht an, haben keine spektakulären Landschaften wie der Südwesten und keine Glitzermetropolen zu bieten, dafür aber eine umso breitere Palette an Natur- und Kulturerlebnissen der nichtalltäglichen Art.

Ungewöhnlich ist auch die Bevölkerung hier in den „Heartlands“, im Zentrum Amerikas: zurückhaltend und warmherzig, gastfreundlich und humorvoll. Hier sind Indianer und Cowboys keine Touristenattraktion, hier prägen sie den Alltag. Als „Menschen des Südwindes“ bezeichneten sich die Kanza oder Kaw, nach denen der Staat Kansas benannt ist. Sie waren einst durch Pockenepidemien dezimiert und im Laufe des 19. Jahrhunderts in immer kleiner werdende Reservate abgeschoben worden. 1873 teilten sie dann das Schicksal vieler anderer Indianervölker und wurden nach Oklahoma zwangsumgesiedelt. „Oklahomma“, „rote Menschen“, nannten die Choctaw-Indianer die Urbevölkerung und gaben damit dem 46. Bundesstaat, der 1907 in die Union aufgenommen wurde, seinen Namen.

Zu Beginn des 19. Jahrhunderts von dem Forscher Zebulon Pike noch als „Great American Desert“ bezeichnet, entwickelte sich das 1861 offiziell gegründete Kansas zu „America’s Breadbasket“ – zum Brotkorb der USA. Eine vielseitige Landwirtschaft, von Viehzucht bis zum Anbau von Getreide und anderen Feldfrüchten reichend, prägt seither den Staat, dessen größte Stadt, Wichita, zugleich ein Flugzeugbauzentrum, nur einen Katzensprung vom südlichen Nachbarn Oklahoma entfernt ist. Dort leiteten in den 1920er Jahren Erdöl- und Erdgasfunde den Schritt in die Moderne ein.

Zwei besondere Staaten

Oklahoma war seit 1803, als US-Präsident Thomas Jefferson Napoleon riesige Ländereien zwischen Mississippi und Rocky Mountains abgekauft hatte, „Indian Territory“, indianisches Rückzugsgebiet. Der „Louisiana Purchase“, wie der Deal genannt wurde, hatte nicht nur die junge Nation um das Doppelte vergrößert, sondern zugleich neue Handelswege und Rohstoffressourcen eröffnet. Teile des Landes sollten den Ureinwohnern gehören, doch wie der „Trail of Tears“ zeigte, verliefen diese Umsiedelungsaktionen nicht immer friedlich und freiwillig.

Zu den betroffenen Cherokee, Chickasaw, Choctaw, Muskogee (Creek) und Seminole stießen bald weitere indianische Völker. Heute leben 39 in Oklahoma, die höchste Zahl in den USA. Kurioserweise stellen jedoch die Deutschstämmigen mit rund 14 Prozent in Oklahoma und über 30 Prozent in Kansas heute die ethnische Mehrheit.

Foto: Iwanowski’s Reisebuchverlag

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