Barbados

22 Kilometer breit, 34 Kilometer lang, unendlich viele Möglichkeiten

Reich an Kontrasten: Die vielseitige Koralleninsel überrascht mit vielfältigen Landschaften, unzähligen Aktivangeboten, einer feinen Küche, feurigen Festivals und einer britischen Kolonialgeschichte. Dazu ist sie ganz offiziell das sicherste Reiseziel in der Karibik.

Bestes Beach Life mit Sonne, Stränden und Palmen besitzen auch andere Karibikinseln. Aber Barbados, die östlichste Insel im karibischen Bogen, bietet das ganze Spektrum: von weiten Buchten, an denen die Karibikwellen sanft ausrollen, bis zur wilden Steilküste gegen die der Atlantik voller Wucht anstürmt.

Eine Insel der sanften Abenteuer

Wer mehr als Traumstrände zum Traumurlaub braucht: Zum breiten Ausflugsangebot für Groß und Klein zählen zum Beispiel der Besuch von Tropfsteinhöhlen, U-Boot-Fahrten, Schwimmen mit Schildkröten, Törns mit dem Katamaran oder Insel-Safaris zum schroffen und überraschend bergigen Scotland-District. Wer richtig aktiv werden möchte: Barbados hat 2017 zum Jahr des Sports erklärt – Surfen, Tauchen, Schnorcheln und Stand-up Paddling, aber auch Laufen, Radfahren, Kricket und Golf sind beliebte Sportarten. Und wer es noch eine Spur exotischer mag, probiert eine Partie Road Tennis oder Segway-Polo.

Apropos exotisch: Die Kleine-Antillen-Insel gilt dank zahlreicher Spezialitäten als die kulinarische Hauptstadt der Karibik, egal ob im Gourmet-Restaurant oder im rustikalen Grilllokal auf dem Oistins-Fischmarkt. Ein alljährliches Highlight im proppevollen Kalender ist darum auch das internationale Barbados Food & Rum Festival im November.

„Little England“ mit Karibikflair

Nicht zu vergessen: Erst im Vorjahr feierte die ehemalige britische Kronkolonie, der Geburtsort des Rums und der Pop-Ikone Rihanna ihre 50-jährige Unabhängigkeit. Das über 300 Jahere alte koloniale Erbe hat sich merklich auf die Kultur, Architektur und vieles mehr ausgewirkt, und noch heute ist die Karibikinsel auch als „Little England“ bekannt. Die Hauptstadt Bridgetown und ihre Garnison zum Beispiel gehören seit 2011 zum Unesco-Weltkulturerbe, und die alten, aber bestens erhaltenen Kolonial- und Herrenhäuser der Zuckerbarone beherbegen zum Beispiel Museen, Hotels und Rumdestillerien.

Stolz können die herzlichen und herrlich lebenslustigen Einheimischen – sie nennen sich selbst Bajans und genießen einen im Vergleich zu anderen Karibikinseln hohen Lebensstandard – auch auf ihre touristische Infrastruktur sein. Die Hotellandschaft, die sich an der Süd- und Westküste konzentriert, ist überraschend vielfältig: Sie reicht vom Luxus-Resort mit All Inclusive über Hotels im Drei- und Vier-Sterne-Bereich bis hin zu historischen Boutique-Hotels und Bed & Breakfasts. Mehr noch: Viele Hotels haben jüngst neu eröffnet oder befinden sich in Bau.

Gut zu wissen: Die Destination ist von Frankfurt, München und London aus einfach zu erreichen – zum Beispiel mit Condor und British Airways.

Kontakt

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Leopoldstraße 23
80802 München

Tel. 089-244 423 068
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www.visitbarbados.org

 
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